Herzschutz Cholesterinsenker zum Cheeseburger

Freitag 13.08.2010, 10:21

Fastfood - beliebt, aber schlecht für die Herzgesundheit
 
Ernst gemeinter Vorschlag britischer Wissenschaftler: Fast-Food-Ketten sollten zu Hamburgern und Pommes Statine ausgeben. Das soll die negativen Folgen ihres fettigen Angebots mindern.
Der Vorschlag von Wissenschaftlern des Imperial College London klingt nach einem Akt der Verzweiflung: Wenn sich die Menschen schon nicht vom fettigen Fast Food abbringen lassen, sollten die Anbieter wenigstens die herz- und gefäßschädigenden Folgen ihrer Menüs reduzieren. Zum Essen sollten sie gratis Cholesterinsenker ausgeben. Die Kosten für eine Pille wären nicht höher als die für ein Beutelchen Ketchup.

Darrel Frances rechnet in einem Artikel für das "American Journal of Cardiology" vor, dass eine Dosis Statine das erhöhte Herzrisiko durch einen Cheeseburger und einen Milchshake neutralisieren könnte. Der Mediziner denkt dabei vor allem an den Cholesterinsenker Simvastatin, der niedrig dosiert in Großbritannien rezeptfrei in Apotheken zu kaufen ist.

Statine als Gegengewicht zu ungesundem Fast FoodDer Herz- und Lungenspezialist begründet seinen außergewöhnlichen Vorschlag damit, dass es nicht sein könne, dass Menschen sich die ungesündesten Lebensmittel ohne jede Einschränkung einverleiben dürften. Für einen gesundheitsfördernden Wirkstoff in Cholesterinsenkern bräuchte man aber meist ein Rezept vom Arzt.

Darrel Frances und sein Team haben Daten über den Zusammenhang von Cholesterin, Cholesterinsenkern, Herz- und Gefäßerkrankungen und Fast Food ausgewertet. Sie berücksichtigten dabei Studien mit insgesamt 43 000 Teilnehmern. Diese Untersuchungen bestätigten überwiegend die positive Wirkung von Statinen bei gleichzeitig geringen Nebenwirkungen.

Kein Modell für DeutschlandMit der Frage, wie sein Vorschlag in der Praxis funktionieren soll, beschäftigt sich der britische Wissenschaftler nicht. Nur mit einem Nebensatz geht er darauf ein, dass erst noch Studien notwendig seien, um das Risiko einer unkontrollierten Statineinnahme zu prüfen. Und mit keinem Wort erwähnt er, für welchen Kundenkreis die Cholesterinsenker zum Essen gereicht werden sollten. Schließlich sind ein Großteil der regelmäßigen Fast-Food-Esser Kinder und Jugendliche.

 
Für Deutschland ist der Vorschlag von Darrel Frances ohnehin nicht praktikabel. Hierzulande sind cholesterinsenkende Statine ausschließlich mit einem ärztlichen Rezept zu bekommen.
 

Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/news/herzschutz-cholesterinsenker-zum-cheeseburger_aid_540870.html

 

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Alternative Medizin ist ein Bestandteil aller Völker dieser Welt. Die Medizin ist so vielfältig wie die verschiedensten Kulturen dieser Erde.

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Inhaltsstoffe:
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  • Für Diabetiker geeignet, ohne Lactose und Gluten.
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Einnahme: Mittags 1 Kapsel zum Essen

 

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In asiatischen Ländern ist MONACHOL seit Jahrhunderten als Lebensmittel bekannt. Rotes Reismehl entsteht durch Fermentation von Reis mit Monascus-Stämmen die eine rötliche Färbung haben. Der so produzierte Rote Reis, bzw. sein Pulver oder Extrakt werden als Konservierungsmittel, für die Lebensmittelfärbung und auch zur Geschmacksverbesserung verwendet.

Physiologische Wirkung hat der fermentierte Reis auf Grund der, durch die Fermentierungsprozesse mit Monascus-Stämmen gebildeten lipidbeeinflussenden Substanzen, die als MONACOLINE bezeichnet werden. MONACOLINE hemmen dosisabhängig die Cholesterinproduktion der Leber, senken somit den Cholesterinspiegel und beeinflussen den Lipidspiegel des Blutes.

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DAS CHOLESTERIN BESIEGEN – Monachol

Der Westen hat ein Naturprodukt neu entdeckt: das Rote Reismehl.

Ursprünglich wurde es in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verwendet; heute kann es bei verschiedenen Volksleiden helfen. Der Rosenheimer Familienbetrieb Monasan hat mit dem Produkt »Monachol« ein hervorragendes Produkt auf der Basis von Rotem Reismehl auf dem Europäischen Markt etabliert.

Firmeninhaber R. Mandt beschreibt die Firmenphilosophie, welche seit der Firmengründung vor 15 Jahren Gültigkeit besitzt: »Wir haben es uns zum erklärten Ziel gemacht, bereits vor dem Entstehen einer Erkrankung zu handeln und präventiv wirksame Mittel zu entwickeln. Dafür setzen wir auf natürliche Produkte, wie sie u.a. in der ganzheitlichen asiatischen Medizin bekannt sind« Das Unternehmen hat sich somit dem Zusammenspiel aus fernöstlicher Tradition und westlicher Medizin verschrieben und beliefert heute Abnehmer weltweit. Mit Dr. med. Wolfgang Kohler M.Ac. (München) konnte einer der deutschlandweit anerkanntesten Ärzte für TCM als Partner gewonnen werden. Dr. med. Wolfgang Kohler M.Ac. referiert weltweit und ist zudem Präsident der Stiftung TianZi. (Informationen unter: 0800/20 01 81 80).

Das Naturprodukt »Monachol«

Mit dem Naturprodukt »Monachol« auf der Basis von Rotem Reismehl hat Monasan einNahrungsergänzungsmittel auf den Markt gebracht. Volksleiden wie beispielsweise erhöhte Cholesterinwerte und erhöhten Blutzuckerspiegel möchte man in den Griff bekommen. Die Produktion von Cholesterin in der Leber ist der Ansatzpunkt; und man kann bereits erfolgreich auf Studienmaterial »Monachol« kann deshalb auch bei Typ-II-Diabetes unterstützend helfen.

Um höchste Qualitätsansprüche zu erfüllen, lässt die Firma monasan GmbH Ihre Produkte freiwillig durch zertifizierte deutsche Betriebe prüfen. Die Unternehmen erfüllen alle Maßstäben der Deutschen Fertigungsnorm ISO 9001 sowie dem US-Qualitätsstandard GMP.
Die unabhängige Kneipp-Forschung in Bad Wörishofen führt eine abschließende Qualitätssicherung des fertigen Produktes durch. Hierbei werden Rückstände wie Citrinin, Aflatoxin und Schwermetalle gemessen; die Werte liegen jeweils unter der Mindestnachweisgrenze.

Firmenbeschreibung:
25 Präparate stellt die Firma Monasan GmbH (Rosenheim/Salzburg) her und vertreibt diese in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei handelt es sich um verschiedene Nahrungsergänzungsmittel aus den Produktlinien Kanovenol, Zurino, Kaota, Zhibituo (Zibito) und Monachol. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter. Die Erforschung der verwendeten Bestandteile erfolgt in Zusammenarbeit mit unabhängigen Instituten und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Kneipp Forschung in Bad Wörishofen.